By Simone Abels

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Post Merger Integration von Logistikdienstleistern : konzeptionelle und empirische Analyse branchenspezifischer Integrationskompetenzen

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Aufgabensammlung Elektrotechnik 2: Magnetisches Feld und Wechselstrom

BuchhandelstextEine sichere Beherrschung der Grundlagen der Elektrotechnik ist ohne Bearbeitung von ? bungsaufgaben nicht erreichbar. In diesem Band werden ? bungsaufgaben zur Wechselstromtechnik, gestaffelt nach Schwierigkeitsgrad, gestellt und im Anschluss eines jeden Kapitels ausf? hrlich mit Zwischenschritten gel?

Extra resources for LehrerInnen als „Reflective Practitioner“: Reflexionskompetenz für einen demokratieförderlichen Naturwissenschaftsunterricht

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Eine sprachliche Äußerung, die ein bestimmtes Verhalten beim Gegenüber hervorruft, welches der eigenen Äußerung Bedeutung verleiht und wiederum zum Reiz für die eigene Handlung wird. Für die Entwicklung einer Identität ist es notwendig, dass diese Reaktionen reflektiert werden und das eigene Verhalten in den Blick genommen wird, sozusagen zum Objekt der Betrachtung wird. Mead unterscheidet dabei in „me“ and „I“. , 216). Der Mensch kann sich also gegenüber sich selbst verhalten. Ich verstehe das so, dass das „me“ der bewusste Teil des so genannten „Selbst“ ist, in dem die Haltungen und Handlungen der eigenen Person und Anderer überdacht werden.

Anschließend wird das Problem in einen Kontext eingebettet, Hypothesen aufgestellt, Lösungen generiert und überprüft, also handelnd umgesetzt. Am Ende steht dann, zumindest vorläufig, ein gelöstes Problem bzw. eine geklärte Situation („post-reflective“) oder, wahrscheinlicher, der Prozess beginnt von vorne, da nicht davon ausgegangen werden kann, dass es nur die eine richtige Lösung gibt bzw. der Reflektierende offen bleiben sollte für andere Möglichkeiten und Veränderungen (Dewey 1933, 106f; s.

2 unter dem Konzept „Berufsidentität von Naturwissenschaftslehrern“ weiter aufgeschlüsselt. 35 und damit auf eben solche Vorstellungen der Lernenden über Wissen und Wissenserwerb (Hofer 2001, 372). Dies ist wiederum stark verbunden mit Lernmotivation und der Auswahl der bevorzugten Lernstrategien (Urhahne 2006). Dazu ein Beispiel: Wenn jemand davon überzeugt ist, dass Wissen feststeht, ist es sinnvoll Fakten auswendig zu lernen (ontologischer Realismus). 18 Lehrer setzen hier das entscheidende Signal durch die Art der Lern- und/oder Leistungskontrolle (formative vs.

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