By Guido Krüger

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Post Merger Integration von Logistikdienstleistern : konzeptionelle und empirische Analyse branchenspezifischer Integrationskompetenzen

Die Forschung zum Gebiet von Mergers & Acquisitions im Allgemeinen und der put up Merger Integration im Speziellen hat in der Betriebswirtschaftslehre eine lange culture. Obwohl im Rahmen dieser Forschungsbemühungen in der Vergangenheit bereits wesentliche Erkenntn- fortschritte erzielt werden konnten, sind die Resultate häufig relativ schwer „greifbar“.

Aufgabensammlung Elektrotechnik 2: Magnetisches Feld und Wechselstrom

BuchhandelstextEine sichere Beherrschung der Grundlagen der Elektrotechnik ist ohne Bearbeitung von ? bungsaufgaben nicht erreichbar. In diesem Band werden ? bungsaufgaben zur Wechselstromtechnik, gestaffelt nach Schwierigkeitsgrad, gestellt und im Anschluss eines jeden Kapitels ausf? hrlich mit Zwischenschritten gel?

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Seine Installation und Bedienung wird in Kapitel 14 ausführlich beschrieben. Die weitere Vorgehensweise hängt nun davon ab, welches Entwicklungssystem Sie verwenden wollen. 2 ein leistungsfähiger und weit verbreiteter C-Compiler, der zudem vollkommen umsonst ist. Für die Verwendung unter DOS/Windows ist eine vorbereitete Version enthalten, die sehr leicht zu installieren ist. Wenn Sie diesen Compiler verwenden wollen, lesen Sie bitte die Anweisungen in Kapitel 13. Dort wird ausführlich beschrieben, wie GNU-C zu installieren ist und welche Schritte zum Übersetzen eines einfachen Programms erforderlich sind.

2 Automatische und manuelle Initialisierung In C gibt es verschiedene implizite und explizite Möglichkeiten, einer Variable einen definierten Anfangswert zuzuweisen. Jeder globalen Variablen wird zu Beginn des Programms der Wert 0 zugewiesen, es ist also nicht nötig, eine globale Variable explizit mit 0 zu initialisieren. Anders verhält es sich bei lokalen Variablen, die nicht automatisch initialisiert werden. Nach dem Aufrufen einer Funktion sind deren lokale Variablen zunächst undefiniert. Es spielt dabei auch keine Rolle, welchen Wert sie beim vorigen Aufruf der Funktion hatten.

Eine Ausnahme bilden einige der »sonstigen Operatoren«, die am Ende dieses Kapitels eingeführt werden. Sie können erst nach der Einführung der zugehörigen Konzepte in späteren Kapiteln genau erklärt werden und werden hier hauptsächlich aus Gründen der Vollständigkeit aufgeführt. Der Begriff Ausdruck bezeichnet in den meisten Programmiersprachen jene Sprachkonstrukte, die auf der rechten Seite eines Zuweisungsoperators auftauchen können. Dabei handelt es sich meist um eine bestimmten Regeln unterliegende Verknüpfung von Variablen, Konstanten und Funktionsaufrufen mittels arithmetischer, logischer und relationaler Operatoren.

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