By Franz Ferschl (auth.)

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Die individuelle Entwickelungskurve des Menschen: Ein Problem der medizinischen Konstitutions- und Vererbungslehre

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Chirurgie der Lungen und des Brustfelles

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Eine genaue Diskussion im Fall quantitativer Merkmale ist jedoch ffir das Verstandnis wichtiger Begriffe der induktiven Statistik notwendig. 1 Hiiufigkeitsdiagramme Haufigkeitsdiagramme sollen die absoluten oder relativen Hiiufigkeiten unmittelbar darstellen. Man unterscheidet Stabdiagramme, Histogramme und Hiiufigkeitspolygone. a) Das Stabdiagramm Das Stabdiagramm wird vorzugsweise bei diskreten Merkmalen 2 ) verwendet. Es zeigt die Haufigkeitenfi (bzw. die relativen Haufigkeiten Pi) als Funk2) Klassenbildung durch Zusammenfassen verschiedener Merkmalsauspriigungen wird .

Man nennt dann F (x) die (empirischej Verteilungsfunktion des MerkmalsX. 5. = ~ p. i= 1, ... 6) fiigt man den HliufigkeitstabelIen zweckmlifMgerweise die Spalten F j und F;I Nbei. 8a. Diskretes Merkmal. 8b. Stetiges Merkmal. 2 noch enthalten, hier aber der Kiirze halber weggelassen wurden. I Definition 2. 6. Vnter der Summenkurve versteht man die graphische Darstellung der Verteilungsfunktion F (x). Die Ordinate der Summenkurve an der Stelle x gibt also die relative Haufigkeit der Merkmalsauspragungen im Intervall bis zum Wert x einschliej3lich an.

Als Einheit der Klassenbreite wlihlt man zweckm~igerweise meist d = 1. 9 (Fortsetzung). Es sind die Verteilungen der Lohne der Manner (Version (J) und der Frauenlohne zu vergleichen. gemeinsame Einheit der Klassenbreite: d = 1000 Manner Verdienstklasse I; P; d; 'II; pi 1000 - 3000 3000 - 4000 4000 - 5000 5000 -7000 50 80 40 30 0,25 0,40 0,20 0,15 2000 1000 1000 2000 0,5 1 1 0,5 0,125 0,400 0,200 0,075 200 100 Verdienstklasse I; P; d; 'II; pi 500 1000 1500 2500 3500 - 10 30 30 15 15 0,10 0,30 0,30 0,15 0,15 500 500 1000 1000 1500 Frauen 1000 1500 2500 3500 5000 2 2 1 1 2/3 0,20 0,60 0,30 0,15 0,10 100 1,00 Das Ergebnis ist in den Histogrammen von Abb.

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