By Uli Stein

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Post Merger Integration von Logistikdienstleistern : konzeptionelle und empirische Analyse branchenspezifischer Integrationskompetenzen

Die Forschung zum Gebiet von Mergers & Acquisitions im Allgemeinen und der publish Merger Integration im Speziellen hat in der Betriebswirtschaftslehre eine lange culture. Obwohl im Rahmen dieser Forschungsbemühungen in der Vergangenheit bereits wesentliche Erkenntn- fortschritte erzielt werden konnten, sind die Resultate häufig relativ schwer „greifbar“.

Aufgabensammlung Elektrotechnik 2: Magnetisches Feld und Wechselstrom

BuchhandelstextEine sichere Beherrschung der Grundlagen der Elektrotechnik ist ohne Bearbeitung von ? bungsaufgaben nicht erreichbar. In diesem Band werden ? bungsaufgaben zur Wechselstromtechnik, gestaffelt nach Schwierigkeitsgrad, gestellt und im Anschluss eines jeden Kapitels ausf? hrlich mit Zwischenschritten gel?

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In manchen Gelenken verbreitert sich der Gelenkknorpel in Form faserknorpeliger Gelenklippen. Die oberflächliche Schicht des hyalinen Knorpels wird aufgrund der Anordnung der Kollagenfibrillen als Tangentialschicht bezeichnet. Die Architektur dieser Schicht erklärt das Auftreten fi xer Spaltlinien bei Stichelung des Knorpels. M. L. Pretterklieber, A. Frank, W. Firbas Abb. 3b Sagittalschnitt durch den Gelenkknorpel eines lumbalen Zygapophysealgelenks eines erwachsenen Mannes. Man erkennt die im Text erwähnten typischen Schichten des hyalinen Gelenkknorpels: die Tangentialfaserschicht (T) als Kontaktfl äche im Gelenk, die Übergangszone (Ü), die Radiärfaserzone (R), sowie die sogenannte tide mark (TM), die Grenzfläche zum verknöcherten Knorpel (V).

Die Gelenksbeanspruchung hängt von der Größe der einwirkenden Kraft und vom Ausmaß der kraftaufnehmenden Fläche ab. Die funktionelle Anpassungsfähigkeit des Knorpels ist durch eine Toleranzgrenze limitiert. Wird die Toleranzgrenze überschritten, kommt es zur Arthrose mit degenerativen Veränderungen an Knorpel und Knochen (Kummer 2005). Inwieweit solche Abbauvorgänge durch Wachstumsfaktoren oder Besiedlung mit gezüchteten Knorpelzellen rückgängig gemacht werden können, wird sich in den nächsten Jahren zeigen.

1) und Symphysen (Faserknorpel, Abb. 2). Synchondrosen sind primär als Wachstumszonen (Epiphysenfugen) gedacht, die einerseits dem Längenwachstum dienen und außerdem zur Biegsamkeit des Skeletts beitragen. Aufgrund der mechanischen Eigenschaften des hyalinen Knorpels können sie den Kräften der Kompression, Abscherung und Verdrehung widerstehen. Auch Synchondrosen verknöchern im Verlauf des Wachstums und werden zu Synostosen. Symphysen liegen median im Körper: als Bandscheiben findet man sie im Achsenskelett, die Symphysis pubica verbindet die beiden Schambeine.

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