By Dr. Dr. h. c. Niklaus Wirth (auth.)

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Sie wird aber im spiiter zu beschreibenden Algorithmus verwendet, urn den Ablauf der Zerlegung sichtbar zu machen. Der Datentyp hpointer wird dabei wie folgt vereinbart: TYPE hpointer = POINTER TO header; TYPE header = RECORD symbol: CHAR; entry: pointer END Der zu entwerfende Algorithmus zur Satzzerlegung (parser) besteht nun aus einer repetierten Anweisung, die besagt, wie von einem Knoten der Datenstruktur zum niichsten iibergegangen wird. Das Programm beschreibt also, wie ein Graph, dargestellt a1s Listenstruktur, interpretiert wird.

Var: I Proc: err(21) END END ; GetSym ELSIF sym = number THEN GetSym ELSIF sym = lparen THEN GetSym; expression; IF sym = rparen THEN GetSym ELSE err(7) END ELSE err(8) END END factor; PROCEDURE term; BEGIN Wr1teString(win. "term"); WriteLn(win); factor; WHILE (times (= sym) & (sym (= div) DO GetSym; factor END END END term; 61 BEGIN WriteString(win. "expression"); WriteLn(win); IF (plus (= sym) & (sym (= minus) THEN GetSym; term ELSE term END ; WHILE (plus (= sym) & (sym (= minus) DO GetSym; term END END expression; PROCEDURE condition; BEGIN WriteString(win.

Factor {factor}. letter I literal I "(" expression ")" "{" expression "}". I "[" expression "]" I Schritt 2 Obwohl die obigen Regeln der lexikographischen Textdarstellung den Aufbau des Parsers im wesentlichen einfach gestalten, lasst sich doch das Einlesen des nachsten Symbols nicht direkt durch die Anweisung Read(ch) darstellen. Zumindest sollten doch Leerzeichen in beliebiger Anzahl zwischen den Symbolen eingestreut werden durfen. Fur das Einlesen postulieren wir daher eine Prozedur GetSym, welche der Variablen sym das nachste Symbol zuweist, ungeachtet m6g1icherweise eingestreuter Leerzeichen.

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