By Bernhard Ganter (auth.), Dr. Gerd Stumme, Prof. Dr. Rudolf Wille (eds.)

Dieses Buch stellt Methoden der Begrifflichen Wissensverarbeitung vor und präsentiert Anwendungen aus unterschiedlichen Praxisfeldern. Im Methodenteil wird in moderne Techniken der Begrifflichen Datenanalyse und Wissensverarbeitung eingeführt. Hierbei werden die mathematischen Grundlagen abgehandelt und durch zahlreiche Beispiele anschaulich gemacht. Der zweite Teil des Buches richtet sich verstärkt an potentielle Anwender. An ausgewählten Anwendungen wird die Vorgehensweise bei der Datenanalyse und dem info Retrieval mit den Methoden der Begrifflichen Wissensverarbeitung vorgestellt und ihr strength aufgezeigt.

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Grundlage der Theorie sind formale Kontexte der Form J[( := (G, M,I). Dabei sind G und M Mengen, und die Elemente von G werden Gegenstiinde und die von M Merkmale genannt. Ferner ist I (~ G x M) eine Relation zwischen diesen Gegenstanden und Merkmalen. In formalen Kontexten, die Anwendungssituationen entsprechen, wird diese im allgemeinen wie folgt gelesen: Der Gegenstand 9 steht in der Relation I zum Merkmal m, geschrieben als gIm, 1 2 3 4 Die hier und im folgenden benutzten Typ- und Programmbezeichnungen sind weitgehend gesetzlich geschiitzte Waren- und/oder mit "copy-right" versehene Bezeichnungen, die hier zur Identifikation der Produkte herangezogen werden.

Formale) Kontexte Begriffe und Begriffsordnung Einschub: Einige Grundbegriffe aus der Theorie geordneter Mengen Begriffsverband, Reduktion und Bereinigen eines Kontextes {Merkmal-)Implikationen Merkmalexploration und {Hintergrund-)Implikationeneditor Weitere Moglichkeiten von ConImp Vorbemerkungen ConImp ist zur Zeit das wohl am weitesten verbreitete (allgemein zugangliche) und am haufigsten benutzte Programm zur Formalen Begriffsanalyse. Es erlaubt die Eingabe und "Manipulation" von (sog. einwertigen) Kontexten und Implikationen und die flir die Praxis wichtigsten Berechnungen dazu.

Zunachst noch einige Bemerkungen zur Vorgeschichte von ConImp: Die Entwicklung und die ersten Einsatze des Programms ,ConImp' (Contexts and Implications) haben 1986 begonnen - anfangs nur zum eigenen Gebrauch und G. Stumme et al. ), Begriffliche Wissensverarbeitung © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2000 26 Peter Burmeister noch unter dem Betriebssystem CPM auf einem APPLE II-Rechner 1 und noch unter dem Namen ,BAmn,2 -, urn die Merkmalexploration (vgl. ) und dabei notwendige begriffsanalytische Berechnungen an dem entstandenen Kontext auf diesem Rechnertyp zur Verfugung zu haben.

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