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Post Merger Integration von Logistikdienstleistern : konzeptionelle und empirische Analyse branchenspezifischer Integrationskompetenzen

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Aufgabensammlung Elektrotechnik 2: Magnetisches Feld und Wechselstrom

BuchhandelstextEine sichere Beherrschung der Grundlagen der Elektrotechnik ist ohne Bearbeitung von ? bungsaufgaben nicht erreichbar. In diesem Band werden ? bungsaufgaben zur Wechselstromtechnik, gestaffelt nach Schwierigkeitsgrad, gestellt und im Anschluss eines jeden Kapitels ausf? hrlich mit Zwischenschritten gel?

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Zu den Kultstätten zog es ihn auch wegen der Wettkämpfe, die dort heimisch wurden – man denke an 776, den (echten oder nachgetragenen) Beginn der Siegerlisten aus Olympia. Hier winkte Ruhm vor viel Publikum; Dichter wie der große Píndar sollten später mit Siegesoden ihren Beitrag dazu leisten, in denen sich mythologische Tradition und der Preis des herausragenden Individuums, aber eben auch das obligatorische Lob seiner Heimat verbanden. Die Gemeinschaft – genauer, ihr mäßig wohlhabender Teil – war dabei, ihre kleine Spitzengruppe von Individualisten zur 46/173 Konformität zu zwingen.

Folgerichtig fehlt es bei Homer, aber nicht ganz und nicht allein deswegen. Gerade die Odyssee öffnet sich weit dem neuen Bild der Welt, das mit dem dichteren Handelsnetz und den Landnahmen in der Ferne entstand. Die Geographie der Gegenwart scheint durch – Sizilien, Ägypten, Zypern, die Städte der syrischen Küste. Aber die Grenzen der bewohnten Welt (der Oikuménē) und des Nirgendwo von Märchen und Mythos waren auf keiner Landkarte klar gezogen; der Odyssee-Dichter war so klug, diese Ungewissheit (die andere zu Entdeckungsreisen und Feldzügen reizen sollte) zum Kunstprinzip zu erheben und unmerkliche Übergänge aus den Regionen, in denen es Wegzeichen und messbare Entfernungen gibt, zu Wunderinseln und verbotenen Meeren zu schaffen, auf denen der Mensch sich ohne göttliche Hilfe tödlich verirrt.

Der assyrische Drang zur Küste wiederum hatte die Phöniker in ihren Seestädten nicht unberührt gelassen. So sollte das 7. Jahrhundert goldene Zeiten für die Kaufleute aus Ionien, Euböa und Korinth bringen. Auch auf die griechischen Söldner warteten Aufträge zuhauf – und nebenbei gibt es Zeugnisse für kleinere Raubzüge ionischer Plünderer an der syrischen Küste. Die bei weitem wichtigste ‚Beute‘, das semitische Alphabet, hatte die Griechen schon vorher auf friedlichem Wege erreicht, wohl nicht lange nach 800.

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