By Martin Witt

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19). Eine Besonderheit des Körperkreislaufs sind Pfortadersysteme. Darunter versteht man zwei hintereinander geschaltete venöse Kapillarsysteme (sog. venöse Wundernetze). Ein Beispiel hierfür ist der venöse Bluttransport unpaarer Bauchorgane, die das nährstoffreiche Blut nicht direkt an die Hohlvenen abgeben, sondern einen Umweg über die V. portae über die Leber gehen, wo sich die Wege noch einmal kapillarähnlich verzweigen. Ein ähnliches Prinzip gibt es in der Hypophyse, allerdings aus anderen Gründen (s.

2): Kollagenmonomere werden von Fibroblasten als Prokollagen zu DreifachHelices assembliert und ausgeschleust. Extrazellulär erfolgt die Bildung von Kollagenfibrillen (elektronenmikroskopisch sichtbar) und schließlich zu Kolla. Tab. 4. Glykosaminoglykane und Proteoglycane Proteoglycane Vorkommen Aggrecan Knorpel Perlecan Basallamina Syndecan Plasmamembran-assoziiert Glycosaminoglycane Vorkommen Hyaluronan weit verbreitet, z. B. Glaskörper des Auges Chondroitinsulfat Knorpel Keratansulfat Knorpel Dermatansulfat Haut Heparansulfat Basallamina genfasern.

Der anatomische Querschnitt entspricht dem Muskeldurchmesser an seiner dicksten Stelle (Muskelbauch). Er nimmt auf Verlauf und Anzahl der Muskelfasern keine Rücksicht und ist daher kein Maß für die Muskelkraft. Lediglich in spindelförmigen Muskeln ist der physiologische Querschnitt mit dem anatomischen identisch. Die Muskelarbeit ist das Produkt aus Hubhöhe und Sehnenkraft (die von Muskelkraft und Fiederungswinkel abhängt). Der Tonus ist die Spannung der Muskelfasern. Er wird über Muskelspindeln reguliert.

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