By Agatha Christie

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Weitere Reisen waren wohl kaum zu vermeiden. Miss Marple machte sich seufzend ans Werk. 33 bis Brackhampton. Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle, aber sie merkte sich bestimmte Einzelheiten. 33 fuhr vor dem abendlichen Stoßverkehr ab. Nur in einem Erste-Klasse-Abteil saß ein Reisender – ein uralter Gentleman, der den New Statesman las. Miss Marple hatte ihr Abteil für sich und lehnte sich an den Bahnhöfen Haling Broadway und Barwell Heath aus dem Fenster, um sich die ein- und aussteigenden Reisenden anzusehen.

Sie meinte wortwörtlich, was sie gesagt hatte. » «Eine Frauenleiche», sagte Miss Marple. » Lucy zog die Augenbrauen hoch. «Das ist allerdings ungewöhnlich. » Das tat Miss Marple. Lucy Eyelesbarrow hörte aufmerksam zu, ohne zu unterbrechen. Schließlich sagte sie: «Alles hängt davon ab, was Ihre Freundin gesehen hat – oder glaubt…» 36 Sie beendete den Satz nicht, sondern ließ ihn fragend in der Schwebe. «Elspeth McGillicuddy phantasiert nicht», sagte Miss Marple. «Deswegen verlasse ich mich auf ihre Worte.

Alle, wie sie da sind. Cedric und dieser schlaue Fuchs Harold mit seinem süffisanten Grinsen. Und bei Alfred wundere ich mich bloß, dass er nicht längst versucht hat, mich kaltzumachen. Hat er an Weihnachten vielleicht auch. Da hatte ich ganz komische Krankheitsanzeichen. War dem alten Quimper ein Rätsel. » 49 «Schon gut, schon gut, sag doch ruhig, dass ich zu viel gegessen hatte! Darauf willst du doch hinaus. Und warum habe ich zu viel gegessen? Weil zu viel Essen serviert wurde, viel zu viel.

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